There is no much time left until the end of this semester. Fourteen days are separating me from the holiday between the semesters. This means that the next two weeks will include the final exams. These are mainly interpreting sessions in my combination of languages. I will have both simultaneous and consecutive interpreting exams, but the most important one will take place at the very end of this period full of challenges: it will be my final exam in conference interpreting. It will happen on the 29th of January and will consist of 3 parts including the two main forms of interpreting.
I am preparing myself for the series of exams. It's a strange feeling. I mean, whatever I do, even if I learn or rest, I become nervous and can hardly wait to finish the exam. This strange feeling marks all my days. It's usual before exams that I can't think of anything else but it's a stupid situation. Even if I feel that I will be in my best form, I still think that I need more and more training. On the other hand, if I try to enjoy some free hours, then I have a twinge of conscience for not practicing. There is nothing else to wish than to bring this period to a happy finish.
The days after my exams will be at least as much interesting as the weeks before them. I will have a full February with many tasks. I will present a charity event right on the second day of the month and will commentate the alpine ski races of the European Youth Olympic Winter Festival between the 17th and 22nd February. Finally, just two days after the races, I'm expecting many tourists to take part in the Day of Cross-Country Skiing at Hargitafürdő, an event organised by me in cooperation with some ambitious people from my hometown. The date of the event is the 24th of February, 10 o'clock in the morning.
So dears, that's how my next weeks look like.
I wish you all the best!
I always wished to put my thoughts together and to create a blog which can be followed by everyone. I achieved my academic degree in the field of Transcultural Communication at the University of Vienna, now I'm studying for my master's degree in interpreting at the same institution. My vision about life, politics, history and sports is published on this personal blog. I'm writing texts in the following languages: English, German, Hungarian, Romanian.
miercuri, 16 ianuarie 2013
vineri, 11 ianuarie 2013
Dolmetschmarathon direkt nach den Ferien
Unvergessliche Arbeitsstunden mit Erfolgserlebnis erlebt man nicht alle Tage, sie gehören leider nicht zum Alltag eines Dolmetschers im jungen Alter. Ich und meine KollegInnen wurden zu einer Konferenz mit dem Großthema "EU" eingeladen. Der 6 stündige Präsentationsfluss fand am ZTW statt, dem Ort, wo wir uns tagtäglich im Zuge unserer Dolmetschübungen mit dem sogenannten Traumberuf beschäftigen. Schließlich konnten wir auch hautnah erleben, wie man den ganzen Tag vorbereitet sein muss, in jeder Sekunde einsatzbereit zu sein, und mit voller Energie zu dolmetschen.
Das war der Fall am Mittwoch. Kurz nach den Ferien bin ich wieder ins kalte Wasser gesprungen. Eine halbe Stunde vorm Beginn der ersten Rede waren wir, Studierende mit der Sprachkombination Deutsch-Rumänisch, im Hörsall für den großen Einsatz bereit. Pünktlich um 10 Uhr ging es los, nach einer kurzen Einführung hat eine Dolmetscherin, die bei der EU seit 35 Jahren arbeitet und jetzt speziell für die Veranstaltung aus Brüssel angereist ist, eine wunderschöne Präsentation über die Erfolgsgeschichte der EU "von Kohle und Stahl zum Friedensnobelpreis" gehalten. Natürlich, ihren Vortrag habe ich, zusammen mit meiner zärtlichen Kollegin, Cinzia, gedolmtescht. Schön war es! Fachtermini gab es auch, aber nicht übertrieben viele. Für den Anfang waren wir recht zufrieden.
Es kamen noch andere höchstinteressante Vorträge, in jeder Rede ging es um die Relation der nächsten Länder zur EU: Spanien, Großbritannien, Frankreich, die Länder des ehemaligen Jugoslawien usw. Was das Interessante daran war, ist, dass man viele Reden hat relais-dolmetschen müssen. Das ist leicht gefährlich, weil durch die Übernahme der Dolmetschung einer anderen Kabine einige Infos verloren gehen (können). Die Herausforderung bestand darin, die Botschaft, den Sinn der Sache immer zu erfassen, unabhängig davon, ob die Relais-Kabine klar und zuverlässig ist, oder eben nicht. Das ging aber ganz in Ordnung! Das sage ich zumindest, denn die Rolle des Relais habe ich selbst auch gehabt. Kürzlich nach der Mittagspause hat man eine Videoaufnahme abspielen lassen: es handelte sich um die Rede des Leonard Orban, eines rumänischen Politikers, der sich als EU-Kommissar für die Mehrsprachigkeit engagiert hat. Die sprachlich sehr gepflegte und mit vielen anspruchsvollen Sätzen geschmückte Rede Orbans habe ich vom Rumänischen ins Deutsche gedolmetscht. Super, die Anderen haben mein Gesagtes übernommen, und in eine andere Sprache gedolmetscht. Tolles Gefühl!
Ins Gesamt war ich bei vier verschiedenen Vorträgen im Einsatz. Vier Reden, vier Themen, vier verschiedene Arbeitssituationen! Das ist aber das Schöne an diesem Beruf! Man genießt jeden Moment!
Hauptsache: am Ende des Tages haben wir viel Lob bekommen, wir waren erschöpft, aber sehr, sehr glücklich! :)
Das war der Fall am Mittwoch. Kurz nach den Ferien bin ich wieder ins kalte Wasser gesprungen. Eine halbe Stunde vorm Beginn der ersten Rede waren wir, Studierende mit der Sprachkombination Deutsch-Rumänisch, im Hörsall für den großen Einsatz bereit. Pünktlich um 10 Uhr ging es los, nach einer kurzen Einführung hat eine Dolmetscherin, die bei der EU seit 35 Jahren arbeitet und jetzt speziell für die Veranstaltung aus Brüssel angereist ist, eine wunderschöne Präsentation über die Erfolgsgeschichte der EU "von Kohle und Stahl zum Friedensnobelpreis" gehalten. Natürlich, ihren Vortrag habe ich, zusammen mit meiner zärtlichen Kollegin, Cinzia, gedolmtescht. Schön war es! Fachtermini gab es auch, aber nicht übertrieben viele. Für den Anfang waren wir recht zufrieden.
Es kamen noch andere höchstinteressante Vorträge, in jeder Rede ging es um die Relation der nächsten Länder zur EU: Spanien, Großbritannien, Frankreich, die Länder des ehemaligen Jugoslawien usw. Was das Interessante daran war, ist, dass man viele Reden hat relais-dolmetschen müssen. Das ist leicht gefährlich, weil durch die Übernahme der Dolmetschung einer anderen Kabine einige Infos verloren gehen (können). Die Herausforderung bestand darin, die Botschaft, den Sinn der Sache immer zu erfassen, unabhängig davon, ob die Relais-Kabine klar und zuverlässig ist, oder eben nicht. Das ging aber ganz in Ordnung! Das sage ich zumindest, denn die Rolle des Relais habe ich selbst auch gehabt. Kürzlich nach der Mittagspause hat man eine Videoaufnahme abspielen lassen: es handelte sich um die Rede des Leonard Orban, eines rumänischen Politikers, der sich als EU-Kommissar für die Mehrsprachigkeit engagiert hat. Die sprachlich sehr gepflegte und mit vielen anspruchsvollen Sätzen geschmückte Rede Orbans habe ich vom Rumänischen ins Deutsche gedolmetscht. Super, die Anderen haben mein Gesagtes übernommen, und in eine andere Sprache gedolmetscht. Tolles Gefühl!
Ins Gesamt war ich bei vier verschiedenen Vorträgen im Einsatz. Vier Reden, vier Themen, vier verschiedene Arbeitssituationen! Das ist aber das Schöne an diesem Beruf! Man genießt jeden Moment!
Hauptsache: am Ende des Tages haben wir viel Lob bekommen, wir waren erschöpft, aber sehr, sehr glücklich! :)
luni, 7 ianuarie 2013
Cele două poluri
Duc o viață pe două poluri: una acasă, în Ardeal, și una acolo unde sunt preocupat cu studiile, la Viena. Fie pun accent pe viața personală, fie îmi văd de treabă la studii și la muncă. Cele două se intersectează rar. De obicei, aici la Viena am o activitate intensă la studii și la muncă. Fie că studiez sau muncesc, mă ocup de domeniul comunicării orale, ce îmi creează cele mai mari satisfacții. Interpretez, prezint și traduc. E splendid, îmi place la nebunie!
Intensitatea e copleșitoare. E nevoie să fie așa că nu e timp de stat pe margine. Pur și simplu asta îmi umple zilele. Domeniul acesta nu-mi permite repaus, trebuie să fiu mereu la curent cu tot și cu toate.
Ai grijă să nu ieși din ritm, gândești contrastiv în toate limbile pe care le folosești!
Pe de cealaltă parte, viața personală se trăiește mai mult acasă în Ardeal. Acolo mă revăd cu cei dragi, cu prietenii, rudele, cunoștințele vechi. Simt aerul curat, văd natura unică de care îmi este de fiecare dor când plec din zonă. E senzațional, doar că nu se poate crea un echilibru, o cale de mijloc între cele două lumi.
Ar fi excelent dacă aș putea găsi ambele la un loc. Asta vreau! Să progresez, să lucrez, să evoluez, să nu mă plafonez, să-mi continui activitățile de interpret, prezentator și traducător. Totodată, vreau să mă simt (ca) acasă. Vreau să fiu alături de cei pe care îi iubesc, vreau mediul în care mă simt cel mai bine!
Cred că asta va fi provocarea anului 2013. Vreau să le apropii pe cele două. Vreau mai multă intersectare a celor două lumi în care trăiesc.
Intensitatea e copleșitoare. E nevoie să fie așa că nu e timp de stat pe margine. Pur și simplu asta îmi umple zilele. Domeniul acesta nu-mi permite repaus, trebuie să fiu mereu la curent cu tot și cu toate.
Ai grijă să nu ieși din ritm, gândești contrastiv în toate limbile pe care le folosești!
Pe de cealaltă parte, viața personală se trăiește mai mult acasă în Ardeal. Acolo mă revăd cu cei dragi, cu prietenii, rudele, cunoștințele vechi. Simt aerul curat, văd natura unică de care îmi este de fiecare dor când plec din zonă. E senzațional, doar că nu se poate crea un echilibru, o cale de mijloc între cele două lumi.
Ar fi excelent dacă aș putea găsi ambele la un loc. Asta vreau! Să progresez, să lucrez, să evoluez, să nu mă plafonez, să-mi continui activitățile de interpret, prezentator și traducător. Totodată, vreau să mă simt (ca) acasă. Vreau să fiu alături de cei pe care îi iubesc, vreau mediul în care mă simt cel mai bine!
Cred că asta va fi provocarea anului 2013. Vreau să le apropii pe cele două. Vreau mai multă intersectare a celor două lumi în care trăiesc.
marți, 25 decembrie 2012
Merry Christmas to everyone!
On the first day of Christmas I wish you all merry Christmas! This is the biggest feast of the Christianity, we celebrate the birth of Jesus. But that's not all! On these days people are spending some days exclusively with their families.That's quite rare nowadays, so we fully understand why people used to call Christmas "the feast of love".
It began yesterday as I took my little brother to the church. He used to sing every year at the Unitarian mass. The same thing happened now, as we went into the new church finished last year. The ceremony kept us for about 80 minutes there. It was not a regular mass, the focus was on the kids who held a short singing performance. After listening to all the children, we returned home to check if Santa Claus arrived to our house. It was quite cold outside, but to our luck the house is just 3 minutes far from the new church away. I started ringing at the door bell, my mother answered: - Come in, Santa is here!
I watched my brother Patrick's face, he was delighted about this information. We rushed into the house, there were Christmas songs to hear also in the stairway. We went upstairs, the tree was awesome as usually, and many presents, left under this magnificent tree, were waiting for us. It would be in vain to continue describing the moments that followed, the family was glad to offer all kind of nice surprises to each other.
The evening ended with the traditional dinner, the tasty stuffed cabbage was served. Then I had a glass of sweet Tokaji wine, my favorite white wine from Hungary. We spent some unforgettable hours, the feeling during these days is really unique. I hope that even if life takes me to different places, I will always manage to come home for Christmas and spend some fantastic days with my family.
Merry Christmas!
It began yesterday as I took my little brother to the church. He used to sing every year at the Unitarian mass. The same thing happened now, as we went into the new church finished last year. The ceremony kept us for about 80 minutes there. It was not a regular mass, the focus was on the kids who held a short singing performance. After listening to all the children, we returned home to check if Santa Claus arrived to our house. It was quite cold outside, but to our luck the house is just 3 minutes far from the new church away. I started ringing at the door bell, my mother answered: - Come in, Santa is here!
I watched my brother Patrick's face, he was delighted about this information. We rushed into the house, there were Christmas songs to hear also in the stairway. We went upstairs, the tree was awesome as usually, and many presents, left under this magnificent tree, were waiting for us. It would be in vain to continue describing the moments that followed, the family was glad to offer all kind of nice surprises to each other.
The evening ended with the traditional dinner, the tasty stuffed cabbage was served. Then I had a glass of sweet Tokaji wine, my favorite white wine from Hungary. We spent some unforgettable hours, the feeling during these days is really unique. I hope that even if life takes me to different places, I will always manage to come home for Christmas and spend some fantastic days with my family.
Merry Christmas!
duminică, 16 decembrie 2012
Ein überragender Skifahrer!
Was der amerikanische Skirennläufer Ted Ligety gerade liefert, ist einfach der Wahnsinn! Der Typ fährt in seiner eigenen Liga. Heute hat er seinen dritten Riesenslalom von vier Rennen gewonnen. Aber wie souverän! Mit einem Vorsprung von 2,04 vor Hirscher, auch ein großer Akteur. Diese Vorsprünge waren im Herren-Weltcup unüblich. Bisher brachten die Rennen ein Hundertstel-Krimi, aber heuer sind die Riesentorlauf-Rennen so gut wie sicher in der Hand des US-Amerikaners. Er lässt anderen keine Chance, siegt ohne Kompromisse. Er ist der Einzige, der sich an die neuen Materialbestimmungen perfekt angepasst hat, seine Skiführung weicht vom vorjährigen Stil nicht bedeutend ab. Er carvt immer noch mächtig, obwohl der Radius nun kleiner ist.
Ligety ist Klasse, aber drücken wir mal auch Hirscher die Daumen, wir wollen die Abwechslung zurück! :)
Ligety ist Klasse, aber drücken wir mal auch Hirscher die Daumen, wir wollen die Abwechslung zurück! :)
luni, 10 decembrie 2012
Az álmok estéje - Havasi Symphonic Concert Show
(Előbb kattints a link-re, a dal meghallgatása közben pedig olvasd el a szöveget: http://www.youtube.com/watch?v=hPSRhb4Bmh4)
Kedves olvasó!
Amit tegnap este átéltem, azt egy életre a lelkembe zártam. Amit nem lehet leírni, azt most megpróbálom ecsetelni. Ecsetelem, mert tegnap összeolvadt bennem minden: a zene, a festészet, a munka, a célok, a sikerek... Láttam, ahogy valaki álma életté, valósággá vált. Meggyőződésemmé vált egy kulcsfontosságú gondolat: nincs lehetetlen!
"Remélem, hogy valaminek az elejét élitek át!"-szólította meg a közönséget Havasi Balázs a tegnapi fantasztikus koncertjén. Nemcsak koncert volt ez, maga az álom volt! Számomra mindenképp, de a hallottak szerint Havasi számára is, aki egészen biztos, hogy nagyon sok embert el fog varázsolni ezután is. Egyszerűen felfoghatatlan, hogy mire képes az ember sok munkával, tehetséggel és munkabírással! Nehezen is lehet szavakba ölteni. Főleg azért nem, mert a csodát át kell élni, azt nem lehet olvasni. Néhány gondolat, viszont, még így is árulkodik: tizenkétezren osztozhattak ebben az élményben. Többen is jelen lettek volna, de a budapesti Papp László Sportaréna befogadó-képessége is határokat ismer. Nem úgy, mint a művészetek adta élmény. Az határtalan! Bátran lehet rajongani, elképzelni a végtelent, látni amint egy szimfónikus zenekar képes más dimenzióba repíteni a zenét, a művészetet. Megnyilvánult a szeretet. Látható volt az, hogy a színpadon mindenki annak él, amit előad. Ez egyébként mindig érezhető. Csak úgy működhet valami jól, ha abban szív és lélek van. Ebben nem volt hiány a tegnapi show-n sem, Havasi mély gondolatokat közölt mind szóban, mind zenében. Nem is lett volna szükség szavakra, de azok csak pompásabbá tették az élményt. Át tudtuk érezni, hogy egy ember évtizedeken át dolgozott céljai eléréséért, amihez lépésről lépésre közelebb került. Megtöltötte a Sportarénát, amit mindig maga elé képzelt gyakorlásai közben. Az embereket szíven érintette, hiszen egyedi értéket nyújt, világszinvonalú produkciót mutat be.
Feledhetetlen élmény volt a tizenkétezer ember egyike lenni, és átélni egy hihetetlen koncertet. Ízelítőül közlök néhány linket, hallgassátok meg ezt a néhány dalt:
http://www.youtube.com/watch?v=QDnQRbd72w0
http://www.youtube.com/watch?v=GCQXQWyi4-A
http://www.youtube.com/watch?v=hPSRhb4Bmh4
Kedves olvasó!
Amit tegnap este átéltem, azt egy életre a lelkembe zártam. Amit nem lehet leírni, azt most megpróbálom ecsetelni. Ecsetelem, mert tegnap összeolvadt bennem minden: a zene, a festészet, a munka, a célok, a sikerek... Láttam, ahogy valaki álma életté, valósággá vált. Meggyőződésemmé vált egy kulcsfontosságú gondolat: nincs lehetetlen!
"Remélem, hogy valaminek az elejét élitek át!"-szólította meg a közönséget Havasi Balázs a tegnapi fantasztikus koncertjén. Nemcsak koncert volt ez, maga az álom volt! Számomra mindenképp, de a hallottak szerint Havasi számára is, aki egészen biztos, hogy nagyon sok embert el fog varázsolni ezután is. Egyszerűen felfoghatatlan, hogy mire képes az ember sok munkával, tehetséggel és munkabírással! Nehezen is lehet szavakba ölteni. Főleg azért nem, mert a csodát át kell élni, azt nem lehet olvasni. Néhány gondolat, viszont, még így is árulkodik: tizenkétezren osztozhattak ebben az élményben. Többen is jelen lettek volna, de a budapesti Papp László Sportaréna befogadó-képessége is határokat ismer. Nem úgy, mint a művészetek adta élmény. Az határtalan! Bátran lehet rajongani, elképzelni a végtelent, látni amint egy szimfónikus zenekar képes más dimenzióba repíteni a zenét, a művészetet. Megnyilvánult a szeretet. Látható volt az, hogy a színpadon mindenki annak él, amit előad. Ez egyébként mindig érezhető. Csak úgy működhet valami jól, ha abban szív és lélek van. Ebben nem volt hiány a tegnapi show-n sem, Havasi mély gondolatokat közölt mind szóban, mind zenében. Nem is lett volna szükség szavakra, de azok csak pompásabbá tették az élményt. Át tudtuk érezni, hogy egy ember évtizedeken át dolgozott céljai eléréséért, amihez lépésről lépésre közelebb került. Megtöltötte a Sportarénát, amit mindig maga elé képzelt gyakorlásai közben. Az embereket szíven érintette, hiszen egyedi értéket nyújt, világszinvonalú produkciót mutat be.
Feledhetetlen élmény volt a tizenkétezer ember egyike lenni, és átélni egy hihetetlen koncertet. Ízelítőül közlök néhány linket, hallgassátok meg ezt a néhány dalt:
http://www.youtube.com/watch?v=QDnQRbd72w0
http://www.youtube.com/watch?v=GCQXQWyi4-A
http://www.youtube.com/watch?v=hPSRhb4Bmh4
luni, 3 decembrie 2012
"Life goes on" - Traumabend in der Wiener Hofburg
Den Alltag im Stadttrubel kennen ja alle. Man studiert, arbeitet, bemüht sich, die Ziele des Tages zu erfüllen. Die ständige Beschäftigung ist und bleibt unser Schicksal. Das ist aber der Sinn der Sache und das treibt uns voran! Wir dürfen nie aufhören! Der Weg ins Ziel ist letztendlich das Glück, wonach wir uns sehnen. Ab und zu kommt man sowieso zur Überzeugung, dass die monotonen Tage ein Ende haben und man darf sich über etwas Großartiges freuen. So war eben der Freitag Abend, wie ich ihn mit viel Begeisterung erlebt habe. Aber nicht nur aus meiner Perspektive, denn Glanz und Flair waren für alle ziemlich mächtig zu spüren in der Hofburg.
"Life goes on" - das ist das Motto. Wessen Motto? Das Motto der Gala, die den gleichen Namen trägt: "Life goes on". Diese Worte soll auch mein Freund, Carol Eduard Novak gesagt haben, als er an der Spitze seiner Eisschnellläuferkarriere einen schweren Unfall erlitt und seinen rechten Fuß verlor. Doch er kam entschlossen zurück, gewann später 3 Weltmeistertitel im Para-Cycling (Behindertenradsport) und ließ heuer in London auch die paralympische Goldmedaille um seinen Hals strahlen. So sieht Motivation, Ehrgeiz und starke Persönlichkeit aus. Er wurde letztes Jahr für seine Sportlaufbahn und Lebensgeschichte belohnt, heuer überreichte er den Preis an Günther Mader. Ich hatte die Ehre, dass ich auch eingeladen wurde und das Event hautnah miterleben durfte. Atemberaubend!
Atemberaubend war auch die Wiener Hofburg: prachtvoll, herrlich, luxuriös, einfach sensationell! Es versammelten sich Menschen. Menschen, die mehr aber auch Menschen, die weniger bekannt sind. Ganz egal, der Zweck war das Allerwichtigste: Belohnung jener Persönlichkeiten, die trotz eines Schicksalschlages Großartiges geleistet haben, bärenstarke Motivation haben und das scheinbar Unmögliche erreicht haben. Von diesen Menschen haben wir Gott sei Dank viele. Gutes Beispiel dafür ist eben Novak, aber auch die Ski-Legende Günther Mader, ein Mann, der kurz nach seinem Karriereende einen Herzinfarkt erlitt und sich nach einer langwierigen Therapie stark zurückmeldete.
Natürlich erwähne ich jetzt die Sportler, aber das ist meine persönliche Einstellung. Selbstverständlich haben die Veranstalter auch an andere Bereiche miteinbezogen: Gesellschaft, Courage, Engagement etc. Eine phantastische Initiative, eine Idee, die die Menschen zum Nachdenken bringt. Wir brauchen nur ein Ziel und viel Motivation, um erfolgreich zu werden. Alles ist machbar, wenn man sich einem Ziel widmet!
Neben den PreisträgerInnen haben aber auch die VeranstalterInnen viel Respekt verdient: Christian Rijavec und Emese Antal Dörfler. Herzlichen Glückwunsch, ich gratuliere für das unvergessliche Event! Hier darf ich auch eine subjektive Betrachtungsweise haben, denn wenn ich und Emese an unsere Geburtsregion denken, fällt uns derselbe Name ein: Siebenbürgen.
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