luni, 7 ianuarie 2013

Cele două poluri

Duc o viață pe două poluri: una acasă, în Ardeal, și una acolo unde sunt preocupat cu studiile, la Viena. Fie pun accent pe viața personală, fie îmi văd de treabă la studii și la muncă. Cele două se intersectează rar. De obicei, aici la Viena am o activitate intensă la studii și la muncă. Fie că studiez sau muncesc, mă ocup de domeniul comunicării orale, ce îmi creează cele mai mari satisfacții. Interpretez, prezint și traduc. E splendid, îmi place la nebunie!

Intensitatea e copleșitoare. E nevoie să fie așa că nu e timp de stat pe margine. Pur și simplu asta îmi umple zilele. Domeniul acesta nu-mi permite repaus, trebuie să fiu mereu la curent cu tot și cu toate.

Ai grijă să nu ieși din ritm, gândești contrastiv în toate limbile pe care le folosești!

Pe de cealaltă parte, viața personală se trăiește mai mult acasă în Ardeal. Acolo mă revăd cu cei dragi, cu prietenii, rudele, cunoștințele vechi. Simt aerul curat, văd natura unică de care îmi este de fiecare dor când plec din zonă. E senzațional, doar că nu se poate crea un echilibru, o cale de mijloc între cele două lumi.

Ar fi excelent dacă aș putea găsi ambele la un loc. Asta vreau! Să progresez, să lucrez, să evoluez, să nu mă plafonez, să-mi continui activitățile de interpret, prezentator și traducător. Totodată, vreau să mă simt (ca) acasă. Vreau să fiu alături de cei pe care îi iubesc, vreau mediul în care mă simt cel mai bine!

Cred că asta va fi provocarea anului 2013. Vreau să le apropii pe cele două. Vreau mai multă intersectare a celor două lumi în care trăiesc.

marți, 25 decembrie 2012

Merry Christmas to everyone!

On the first day of Christmas I wish you all merry Christmas! This is the biggest feast of the Christianity, we celebrate the birth of Jesus. But that's not all! On these days people are spending some days exclusively with their families.That's quite rare nowadays, so we fully understand why people used to call Christmas "the feast of love".

It began yesterday as I took my little brother to the church. He used to sing every year at the Unitarian mass. The same thing happened now, as we went into the new church finished last year. The ceremony kept us for about 80 minutes there. It was not a regular mass, the focus was on the  kids who held a short singing performance. After listening to all the children, we returned home to check if Santa Claus arrived to our house. It was quite cold outside, but to our  luck the house is just 3 minutes far from the new church away. I started ringing at the door bell, my mother answered: - Come in, Santa is here!

I watched my brother Patrick's face, he was delighted about this information. We rushed into the house, there were Christmas songs to hear also in the stairway. We went upstairs, the tree was awesome as usually, and many presents, left under this magnificent tree, were waiting for us. It would be in vain to continue describing the moments that followed, the family was glad to offer all kind of nice surprises to each other.

The evening ended with the traditional dinner, the tasty stuffed cabbage  was served. Then I had a glass of sweet Tokaji wine, my favorite white wine from Hungary. We spent some unforgettable hours, the feeling during these days is really unique. I hope that even if life takes me to different places, I will always manage to come home for Christmas and spend some fantastic days with my family.

Merry Christmas!


duminică, 16 decembrie 2012

Ein überragender Skifahrer!

Was der amerikanische Skirennläufer Ted Ligety gerade liefert, ist einfach der Wahnsinn! Der Typ fährt in seiner eigenen Liga. Heute hat er seinen dritten Riesenslalom von vier Rennen gewonnen. Aber wie souverän! Mit einem Vorsprung von 2,04 vor Hirscher, auch ein großer Akteur. Diese Vorsprünge waren im Herren-Weltcup unüblich. Bisher brachten die Rennen ein Hundertstel-Krimi, aber heuer sind die Riesentorlauf-Rennen so gut wie sicher in der Hand des US-Amerikaners. Er lässt anderen keine Chance, siegt ohne Kompromisse. Er ist der Einzige, der sich an die neuen Materialbestimmungen perfekt angepasst hat, seine Skiführung weicht vom vorjährigen Stil nicht bedeutend ab. Er carvt immer noch mächtig, obwohl der Radius nun kleiner ist.

Ligety ist Klasse, aber drücken wir mal auch Hirscher die Daumen, wir wollen die Abwechslung zurück! :)

luni, 10 decembrie 2012

Az álmok estéje - Havasi Symphonic Concert Show

(Előbb kattints a link-re, a dal meghallgatása közben pedig olvasd el a szöveget: http://www.youtube.com/watch?v=hPSRhb4Bmh4)

Kedves olvasó!

Amit tegnap este átéltem, azt egy életre a lelkembe zártam. Amit nem lehet leírni, azt most megpróbálom ecsetelni. Ecsetelem, mert tegnap összeolvadt bennem minden: a zene, a festészet, a munka, a célok, a sikerek... Láttam, ahogy valaki álma életté, valósággá vált. Meggyőződésemmé vált egy kulcsfontosságú gondolat: nincs lehetetlen!

"Remélem, hogy valaminek az elejét élitek át!"-szólította meg a közönséget Havasi Balázs a tegnapi fantasztikus koncertjén. Nemcsak koncert volt ez, maga az álom volt! Számomra mindenképp, de a hallottak szerint Havasi számára is, aki egészen biztos, hogy nagyon sok embert el fog varázsolni ezután is. Egyszerűen felfoghatatlan, hogy mire képes az ember sok munkával, tehetséggel és munkabírással! Nehezen is lehet szavakba ölteni. Főleg azért nem, mert a csodát át kell élni, azt nem lehet olvasni. Néhány gondolat, viszont, még így is árulkodik: tizenkétezren osztozhattak ebben az élményben. Többen is jelen lettek volna, de a budapesti Papp László Sportaréna befogadó-képessége is határokat ismer. Nem úgy, mint a művészetek adta élmény. Az határtalan! Bátran lehet rajongani, elképzelni a végtelent, látni amint egy szimfónikus zenekar képes más dimenzióba repíteni a zenét, a művészetet. Megnyilvánult a szeretet. Látható volt az, hogy a színpadon mindenki annak él, amit előad. Ez egyébként mindig érezhető. Csak úgy működhet valami jól, ha abban szív és lélek van. Ebben nem volt hiány a tegnapi show-n sem, Havasi mély gondolatokat közölt mind szóban, mind zenében. Nem is lett volna szükség szavakra, de azok csak pompásabbá tették az élményt. Át tudtuk érezni, hogy egy ember évtizedeken át dolgozott céljai eléréséért, amihez lépésről lépésre közelebb került. Megtöltötte a Sportarénát, amit mindig maga elé képzelt gyakorlásai közben. Az embereket szíven érintette, hiszen egyedi értéket nyújt, világszinvonalú produkciót mutat be.

Feledhetetlen élmény volt a tizenkétezer ember egyike lenni, és átélni egy hihetetlen koncertet. Ízelítőül közlök néhány linket, hallgassátok meg ezt a néhány dalt:

http://www.youtube.com/watch?v=QDnQRbd72w0
http://www.youtube.com/watch?v=GCQXQWyi4-A
http://www.youtube.com/watch?v=hPSRhb4Bmh4







luni, 3 decembrie 2012

"Life goes on" - Traumabend in der Wiener Hofburg

Den Alltag im Stadttrubel kennen ja alle. Man studiert, arbeitet, bemüht sich, die Ziele des Tages zu erfüllen. Die ständige Beschäftigung ist und bleibt unser Schicksal. Das ist aber der Sinn der Sache und das treibt uns voran! Wir dürfen nie aufhören! Der Weg ins Ziel ist letztendlich das Glück, wonach wir uns sehnen. Ab und zu kommt man sowieso zur Überzeugung, dass die monotonen Tage ein Ende haben und man darf sich über etwas Großartiges freuen. So war eben der Freitag Abend, wie ich ihn mit viel Begeisterung erlebt habe. Aber nicht nur aus meiner Perspektive, denn Glanz und Flair waren für alle ziemlich mächtig zu spüren in der Hofburg.

"Life goes on" - das ist das Motto. Wessen Motto? Das Motto der Gala, die den gleichen Namen trägt: "Life goes on". Diese Worte soll auch mein Freund, Carol Eduard Novak gesagt haben, als er an der Spitze seiner Eisschnellläuferkarriere einen schweren Unfall erlitt und seinen rechten Fuß verlor. Doch er kam entschlossen zurück, gewann später 3 Weltmeistertitel im Para-Cycling (Behindertenradsport) und ließ heuer in London auch die paralympische Goldmedaille um seinen Hals strahlen. So sieht Motivation, Ehrgeiz und starke Persönlichkeit aus. Er wurde letztes Jahr für seine Sportlaufbahn und Lebensgeschichte belohnt, heuer überreichte er den Preis an Günther Mader. Ich hatte die Ehre, dass ich auch eingeladen wurde und das Event hautnah miterleben durfte. Atemberaubend!

Atemberaubend war auch die Wiener Hofburg: prachtvoll, herrlich, luxuriös, einfach sensationell! Es versammelten sich Menschen. Menschen, die mehr aber auch Menschen, die weniger bekannt sind. Ganz egal, der Zweck war das Allerwichtigste: Belohnung jener Persönlichkeiten, die trotz eines Schicksalschlages Großartiges geleistet haben, bärenstarke Motivation haben und das scheinbar Unmögliche erreicht haben. Von diesen Menschen haben wir Gott sei Dank viele. Gutes Beispiel dafür ist eben Novak, aber auch die Ski-Legende Günther Mader, ein Mann, der kurz nach seinem Karriereende einen Herzinfarkt erlitt und sich nach einer langwierigen Therapie stark zurückmeldete.

Natürlich erwähne ich jetzt die Sportler, aber das ist meine persönliche Einstellung. Selbstverständlich haben die Veranstalter auch an andere Bereiche miteinbezogen: Gesellschaft, Courage, Engagement etc. Eine phantastische Initiative, eine Idee, die die Menschen zum Nachdenken bringt. Wir brauchen nur ein Ziel und viel Motivation, um erfolgreich zu werden. Alles ist machbar, wenn man sich einem Ziel widmet! 

Neben den PreisträgerInnen haben aber auch die VeranstalterInnen viel Respekt verdient: Christian Rijavec und Emese Antal Dörfler. Herzlichen Glückwunsch, ich gratuliere für das unvergessliche Event! Hier darf ich auch eine subjektive Betrachtungsweise haben, denn wenn ich und Emese an unsere Geburtsregion denken, fällt uns derselbe Name ein: Siebenbürgen.  

marți, 20 noiembrie 2012

Schiul și deșertul

Noua realitate: nu e nevoie de iarnă și de munte ca să schiezi


Ca introducere transmit o certitudine: imposibilul nu există! Avem numeroase exemple în lume care demonstrează că fantezia și creativitatea n-au limite. Probabil această convingere se urmărește și la Dubai în Emiratele Arabe Unite, unde omul se simte pe drept de parcă ar fi ajuns pe o altă planetă. Este un oraș al superlativelor, zgârie-norii, centrele comerciale, plajele nemărginite, insulele artificiale și nu în ultimul rând o pârtie de schi fără precedent lasă turiștii cu gura căscată.

Mie, unui tânăr din zona Ciucului, îmi va rămâne în minte senzația pârtiei de schi până la adânci bătrânețe. Nu de parcă n-ar exista patinoar pe acolo, dar asta nu mai surprinde pe nimeni. Toate acestea par ar fi realizări incredibile, deoarece vorbim totuși de o țară situată în deșert unde nu numai că frigul e un termen necunoscut dar lipsește și apa dulce. E adevărat, nu se duce lipsa banilor, și asta explică totul.

Pârtia de schi de la Dubai se găsește într-un centru comercial imens. La sfârșitul lui septembrie se înregistrează aproximativ 40 de grade la aer liber dar, bineînțeles, instalațiile de aer condiționat creează echilibru în fiecare clădire. În hala uriașă în care se practică schiul se obține o temperatură de -2 grade, astfel se menține zăpada artificială. Intrând în Ski Dubai se ajunge într-o dimensiune nemaiîntâlnită. Afară e caniculă și deșert, în interior domină frigul și zăpada. Suprafața acoperită cu zăpadă are 22.500 m², lungimea pârtiei este de 400 metri cu o diferență de nivel de 60 metri. Încăperea oferă bucurie tuturor vizitatorilor: clienții sunt atrași de asemenea de o pârtie de săniuș și de un mini-parc de aventuri. Toate acestea se găsesc la baza pârtiei de unde pornește un telescaun care transportă schiorii și iubitorii snowboardului la ”vârf”. Se trăiesc momente unice gustând un pic din aceste servicii extraordinare. Pista este lată iar zăpada nu e prea tare, fapt ce îi avantajează pe toți iubitorii schiului. E de la sine înțeles că din contextul schiului nu poate lipsi cabana în stil alpin unde se poate lua o pauză.

De regulă, turiștii închiriază echipamentele. E extrem de ciudat să vezi cum clienții arabi, nerenunțând la ținutele lor tradiționale, sclipesc pe pârtie. O coborâre în hală oferă experiențe nemaipomenite. Nu există vânt, iar dacă ne uităm în jur, în loc de munți și păduri vedem ziduri de culoare albastră. Pista nu e deloc denivelată, e aproape enervant de perfectă. Nu sunt gropi, nici hopuri, totul este extrem de precis. Faptul că se pune accent pe fiecare detaliu nu e deloc surprinzător, Dubaiul este orașul recordurilor.

Îmi dă de gândit la ce nivel s-a dezvoltat tehnica. În același loc se îngrămădesc iarna, vara, schiul, plaja și cea mai înaltă clădire din lume. Lista nu e de departe completă, dar nici n-are cum să fie. Oricum, eu sunt liniștit pentru că arabii n-au cum să cunoască senzația pe care o ai când savurezi un cotlet de porc cu o halbă de bere.


joi, 15 noiembrie 2012

Der Sinn des Tages

Allein die Tatsache, dass man jeden Tag aufstehen kann, muss uns glücklich machen! Sonst wäre Leben viel zu dunkel und leer. Ein guter Freund von mir betonte immer, dass man sich schon darüber freuen muss, dass man in der Lage ist, zum Waschbecken hinzugehen, um sich zu waschen. Ich bezweifle nicht, dass er Recht hatte, aber die großen Dinge der Welt sind wirklich schwer zu erreichen. Es müssen ausschließlich die großen Pläne vor den Augen stehen, die Kleinigkeiten haben leider heute keinen Platz mehr. Wie oft vergessen wir die einfachsten und kleinsten Elemente des Lebens... Geburtstage der Freunde, eine "Wie geht`s - Frage" an Bekannten, oder ein ehrliches Lächeln an sympathische Menschen... Diese Werte finden heute keinen Zugang in unsere Tage. Große Schade, denn genau diese Feinheiten würden uns den Tag beleuchten, und ein wenig Heiterkeit zwischen den monotonen Ereignissen bedeuten.

Ich habe schon mehrmals bemerkt, dass sogar eine leicht vorgespielte positive Ausstrahlung zu immensen Ergebnissen führen kann. Denken wir mal an eine Fahrt mit der U-Bahn: Fahrgäste, die nicht bloß in die Zeitung schauen und den Tag jeden Moment genauso grau erleben, strahlen mehr Glück und Freude aus. Sie sind schon kommunikativer, trauen sich sogar einen oder vielleicht sogar zwei Blickkontakte. Sie haben ganz bestimmt einen mehr interessanten Tag, als alle Anderen, die leer ausgehen. Gute Stimmung lohnt sich immer. Man kriegt dieselbe Antwort von den Menschen, die Reaktion lässt auf sich nicht warten. Ganz sicher wird es 3 Personen aus 100 geben, die die positive Einstellung des Anderen bemerken, und das auch schätzen. Das ist in jeder Situation gültig. Wer möchte denn einen Menschen kennenlernen, der fad und schlecht gelaunt ist? Keiner einzigen Mensch will das! 

Tja, ich weiß, das kann schon schwer sein. Man hat einen langen, schwierigen Tag, warum sollte man auf helle Aussichten hoffen? Das mag richtig sein, aber die Antwort bekräftigt die Idee, die ich vorher geschildert habe: Genau deswegen, weil die hellen Aussichten mit der positiven Einstellung richtig schnell kommen!