luni, 12 noiembrie 2012

The new week begins

New week, the same tasks! I am happy about the new week which begins right now. I look forward to enjoy it, even if I will be busy with the same stuff which fills out all my days in Vienna.

I can hardly wait to accept the challenges of the interpretation lessons, to do my usual exercises and sport sessions.

I still have to cook every day and I'm not so happy about that. It's quite boring, especially because it takes an hour to prepare the food, and I'm eating it in 10 minutes.

Furthermore, the week will also include some entertainment too. I've got many plans, let's see whats doable.

I wish you all a pleasant week!

joi, 8 noiembrie 2012

Im November ist mir fad!

Einen einzigen Monat würde ich im Jahr überspringen: dieser Monat ist der November. Trotz des Geburtstages meines Vaters, der wirklich der einzige Höhepunkt dieser 30 Tage aus Familiensicht ist, finde ich November einfach viel zu fad für einen Student.

Schon am Anfang verspielt November jede Chance, gemocht zu werden. Alles beginnt mit dem Tag, an dem wir an die Verstorbenen denken. Traurig! Dann geht es richtig windig weiter... Vor Allem in Wien. Da fühlt man den starken kalten Wind, wie er sich so richtig austobt. Ganz frech präsentiert sich die Morgendämmerung nach einer  gelungenen Party. Am Heimweg bekomme ich den verwöhnenden eißkalten Wind wie eine Watsche als Ernüchterung ins Gesicht. Gut, sagen wir mal, das war eine spannende Party, was im November wieder ganz selten zu genießen ist.

Und noch habe ich den Regen nicht erwähnt. Die Mischung Regen-Wind ist das Allerbeste! In einem solchen Fall würde man den ganzen Tag zu Hause verbringen. Aber was bringt das überhaupt? Um 6 ist seit Langem dunkel, die Herbstdepression läuft auf Hochtouren, wenn man keine rasche Beschäftigung findet. Gott sei Dank, ein Student im letzten Jahr des Masters findet schon welche. Schon besser: Üben, Üben, Üben... Ganz abwechslungsreich, oder? Nicht wirklich! Dann, als eine leichte Kurve am einsamen Weg, kann auch ein Training im Fitnessstudio dazwischenkommen. Dazu erlaubt man sich ein Saunaerlebnis...

Im Freien kann man kaum Laufen gehen, es ist zu kalt, Erkältungsgefahr. Spazieren geht wieder nicht, denn man keine Partner findet. Alleine traue ich mich nicht, was mache ich dann mit 60, wenn ich schon mit 23 alleine spaziere. Unvorstellbar!

Was bleibt dann übrig? Feiern geht man selten, die Parties sind meistens langweilig und einseitig. Es gibt aber eine tolle Lösung, das immerhelfende Sportprogramm: Fußball unter der Woche, Schifahren am Wochenende. Gerade jetzt, denn am Samstag und Sonntag folgt die Fortsetzung des Weltcups. Zwei Slalom-Rennen in Finnland, endlich fühlt man einen Hauch Adrenalin.

Genau, das ist der Bereich, auf den ich immer gerne zurückgreife: der Sport!

marți, 6 noiembrie 2012

Obstacole - ca de obicei

E greu să progresezi dacă te lovești de aceleași obstacole. Iar noi asta facem. Secuii se lovesc de niște bolovani ce li se pun zi de zi în cale. Problema e că noi le observăm, în loc să trecem mai ușor peste ele.

Faptul că prefectul unui județ secuiesc dorește să iasă în evidență prin nerespectarea, ba mai mult, jignirea simbolurilor secuiești, cred că este de fapt dovada lipsei de profesionalism și batjocorirea funcției pe care acesta îl îndeplinește. Dacă un prefect ar trebui să se ocupe de problemele regiunii la cârma căreia se află și să creeze conexiune între județ și administrare prezidențială, atunci acesta în momentul de față a reușit o contraperformanță, un eșec răsunător și un semn al nepăsării. Ceea ce se vede prin manifestarea ridicolă a acestuia, nu reflectă realitatea. Din păcate această acțiune nefericită va duce la o generalizare largă, din nou ne lovim de probleme etnice, chiar dacă n-ar fi nevoie.

Vedeți cum unii politicieni dau apă la moară, distrug tot ceea ce oamenii cu bun simț sunt pe cale să construiască: o viață decentă într-o cooperare multiculturală. Iată cum scopul comun al unei comunități se duce de râpă. Oare nimeni nu își dă seama că aceste jigniri și proteste se repetă? În loc să ne vedem de îndeletnicirile noastre constructive, să ne trăim zilele în liniște, ne place să atragem atenția unei țări întregi asupra unor probleme care datează din Evul Mediu.

Sunt un secui tânăr, un om care își cunoaște identitatea, dar totodată știe că prejudecățile, jignirile și generalizările nu au deloc un efect pozitiv. O societate modernă este o societate heterogenă. N-are cum să fie altfel în secolul al XXI-lea în interiorul Uniunii Europene. Dacă ne împiedicăm de obstacolele etnice, nu vom progresa niciodată, ne vom învârti pe loc. Trebuie să ne primim privilegiile, drepturile ce ni se cuvin, dar această solicitare nu are voie să se manifeste prin ură.

Spor la treabă, vă doresc o săptămână frumoasă!

joi, 1 noiembrie 2012

Der Dialekt ist ein Schatz - aber klar! :)

Das verstehe ich schon, meine lieben Freunde! Der Dialekt ist ein großer Schatz, ich weiß das selber, denn ich ursprünglich auch nicht Hochungarisch spreche, sondern ich bin in einem Kreis aufgewachsen, wo der szeklerische Dialekt beheimatet ist. Schon klar, unser Dialekt gehört zu unserer Identität! Diese Meinung teilen auch die Österreicher. Das ist richtig, so muss es sein! Aber was meinen die Dolmetscher dazu?

Oh mein großer Gott! Ich sitze in der Kabine, der Text eines Beamten läuft gerade... Der Dolmetscher quält sich, aber so mächtig. Der Redner spricht wundervoll, er ist ein großartiger, überzeugender Mann, aber trotzdem, sein Dialekt macht mein Leben schwer. Dolmetschen, Zusammenfassen, Paraphrasieren und auf die nächste, hoffentlich gnadenvolle Passage warten. Der nächste Satz bringt aber wieder Worte, deren Ende man einfach nicht fassen kann.  Dolmetschen ist großartig, voller Adrenalin und Spaß. Da kriegt man unmittelbares Feedback, das Erfolgserlebnis ist rasch und süß. Doch da muss man hinkommen, das Erlebnis kommt nicht allein ohne Vorarbeit.

Vorarbeit war diesmal die Arbeit nach der Übung. Zu Hause, in zwangsloser Atmosphäre höre ich den Text noch ein paar mal an, dann dolmetsche ich. Schon besser, viel viel besser. Da fällt mir der Spruch meiner Professorin ein: Übung macht den Meister! Ja, sicher! Da haben Sie recht! Es ist der 1. November, an einem dünsteren, grauen Tag übe ich, tauche mich in die spannende und färbige Welt des Dolmetschens ein. Aber das tue ich nur am Vormittag, denn später nehme ich mir endlich Zeit für Entspannung und Erholung. Es ist das lange Wochenende, alles still und ruhig. Der Redner, der mir für viel Kopfschmerzen gesorgt hat, hört auf zu sprechen. Ich höre auf, ihn zu dolmetschen. Ich lege den Kopfhörer auf den Tisch und gehe trainieren. Mit Erfolgserlebnis! Endlich: Übung macht den Meister!

Schönes Wochenende allerseits!

vineri, 19 octombrie 2012

Élmények a sí-vatagból



Amikor a sízéshez már nem kell se tél, se hegy


A legegyszerűbb ott kezdeni, hogy ma tényleg nincs lehetetlen. Sok példa bizonyítja a világon, hogy a fantáziának, a kreativitásnak nincsenek határai. Valószínű ezt a gondolatot követi Dubaj városa az Egyesült Arab Emirátusokban, ahol az ember úgy érezheti magát, mint aki más bolygóra érkezett. A szuperlativuszok városa, felhőkarcolók, óriási plázák, tágas strandok, mesterséges szigetek és végül, de nem utolsó sorban, egy páratlan sípálya fogadja a látogatókat.

Engem, egy csíki fiút, nyilván a sípálya élménye fogott meg legjobban. Nem mintha nem lenne jégpálya is, viszont azon már nem lepődik meg senki. Mindez hihetetlennek tűnik, hiszen egy sivatagi országról beszélünk, ahol nemhogy a téli sportokhoz szükséges hideg, hanem mégcsak elegendő édesvíz sincs. Pénz persze van, és ez megmagyaráz mindent.

A dubaji sípálya egy hatalmas plázában található. Szeptember végén közel 40 fok van a szabadban, ezt természetesen légkondicionáló berendezésekkel ellensúlyozzák minden épületben. A külön teremben lévő sípályára -2 fokot teremtenek, így tartják meg a műhavat. A terembe belépve az ember új dimenzióba csöppen. Kint forróság és sivatag, bent hideg és hó. A pálya 22.500 m²-en fekszik, szintkülönbsége 60 méter. Mindenki örülhet a télies körülményeknek, egy kis szánkópálya és egy téli élménypark is csalogatja a látogatókat. Mindez a pálya alján, ugyanis onnan egy négyszemélyes székesfelvonó szállítja a „csúcsra” a sízőket, snowboardosokat. Fantasztikus élményt nyújt. A 600 méteres sípálya széles, rajta a hó nem túl kemény, ami minden szintű sízőnek kedvez. Természetesen nem hiányozhat az alpesi hangulatú melegedőház sem, ahol meg lehet pihenni. A felszerelést többnyire bérlik a vendégek, egészen furcsa érzés látni azt, ahogyan arab emberek, viseletükről le nem mondva tündökölnek a sípályán. Teljesen új tapasztalatokat nyújt a teremben való sízés. Nincs szél, ha körülnézünk, nem a magas hegyeket, fenyveseket, hanem a kék színű falakat látjuk. A pálya egyenes, szinte idegesítően tökéletes. Nincsenek gödrök, kis hoppok, minden precíz és pontos. Nem meglepő, hogy odafigyelnek minden apróságra, Dubaj a rekordok városa.

Elgondolkodtató, hogy mi mindenre képes a technika. Egy helyen és időpontban megtalálható a tél, a nyár, a sízés, a strand és a világ legmagasabb épülete. A lista messze nem teljes, de nem is lehet az, hiszen az arabok nem tudhatják, hogy milyen lehet a disznóflekken és egy nagy korsó sör.



duminică, 16 septembrie 2012

Sfârșit de săptămână

Am ajuns la ultima zi a unei săptămâni încărcate. Așa cum m-am obișnuit, zilele teoretic libere ale vacanței mi-au adus multe preocupări, sarcini și obligații. Nu sunt genul de om care să stea pe margine fără să fie implicat în diferite activități, îmi place să dau importanță zilelor mele. Este păcat să lăsăm zilele să treacă, orice moment al vieții trebuie trăit la maximum.

Ce înseamnă să profităm de aceste momente? Este ceva subiectiv, desigur. Unii se distrează fără limite, alții profită de frumusețea naturii și se duc întro excursie, fac drumeții. Mie îmi place comunicarea și sportul Tocmai din această cauză m-am încumetat să scriu câteva rânduri despre ideile care îmi trec prin cap. N-am ce face, stau pe acasă și scriu fără să am un motiv cu adevărat strigător.

Sportul mi-a umplut zilele vacanței. Am lucrat mult în domeniu, legând sportul cu meseria de prezentator și comentator sportiv. A fost nemaipomenit, mă bucur că am avut din nou ocazia să fac ceea ce îmi place cel mai tare. Asta cred că este rostul vieții! Să mă ocup de domeniul care îmi creează cele mai mari satisfacții. Când reușesc acest lucru, simt că sunt un om împlinit. Totuși, mai am nevoie și de zile libere. Nu merge să tot fiu conectat la ceva ce îmi creează responsabilitate. Că asta se întâmplă. Dacă faci ceva, ești responsabil pentru calitate. Acum în sfârșit pot sta acasă, scriu, mă odihnesc. Mâine începe o altă săptămână, urmează o nouă poveste, noi sarcini. Abia aștept!

duminică, 2 septembrie 2012

A szuperlativuszok napja!

Szeptember 1-je a székelyek napja volt.
Teljes mértékben a mi napunk volt, rólunk beszélhetett a világ!
Kicsi a bors, de erős! - mondhatjuk jogosan, hiszen egy kis népcsoport jeles képviselője felhívta ránk a figyelmet. Még a jelzők után keresgélek, amikor azt írom, hogy óriási az az eredmény, amelyet Novák Ede ért el Londonban, hiszen még most is, 24 órával a Paralimpiai Játékokon szerzett aranyérme után sem tértem teljesen magamhoz az eufórikus szurkolásból, a határokat nem ismerő bátorításból, amelyet évekre elegendő öröm fokozott tovább.

Ede aranyérmet nyert! Paralimpiai bajnok lett a velodromon 4 km-es üldözéses kerékpárversenyen (pursuit). Ezzel az eredménnyel megajándékozta a székelységet, lehetőséget adott arra, hogy büszkék lehessünk nemzeti hovatartozásunkra, örüljünk az identitásunknak. Teljes volt idén a szeptember 1-je! Kezdetét vette az ősz, de senki nem szomorkodott emiatt. Ilyen melegünk még nem volt, mint aznap. Nem volt még ilyen izzó a hangulat, nem volt ilyen eszméletlen eufória egész nyáron.

A délelőtti selejtezőben Ede a brit Cundyt utasította maga mögé úgy, hogy az előző napon kudarcot vallott britnek esélye sem volt a csíkszeredai ellen. Cundy ugyanis bakizott az 1 km-es sprint rajtjánál és füstbe ment 4 év munkája. Ő volt a szám esélyese, de kiesett. Bánatát Ede ellen akarta csökkenteni azzal, hogy legyőzi 4 km-en. Enyhén szólva nem jött össze! Ede száguldott, és bár 1 km után a brit után járt, végül 4 km-en világcsúcsot állított be! Világrekorddal jutott be a döntőbe!

Délután itthoni 17 órakor gyűlekeztünk a szurkolói központunkban. A csíkszeredai Marien Presszóban kialakított "Ede terem" teljesen megtelt a 17:23-ra programált rajt idejére. Én három üveg pezsgőt hoztam, nem is mertem arra gondolni, hogy nem nyitjuk ki. Betettük hűlni. "Fél óra múlva jövök a pezsgőért"-mondtam a pincérnőnek!

Elkezdődött a finálé! Két rivális: Ede és Jiri Jezek párbajozik! Semmi pánik! Ede az első métertől az utolsói növelte az előnyét, egy percig sem tevődött fel az, hogy veszélyben lenne az arany! Nem is volt! Örjöngés közepette Ede beért a célba, mi ünnepeltünk! Ő is ünnepelt! A családja is ünnepelt! Egy álom vált valóra, Ede paralimpiai bajnok! Óriási teljesítmény!

Jöhetett a pezsgő! Örömmel töltöttük ki, boldogságban ihattuk! Csak Ede hiányzott, de pár perc telt el, és beszélhettünk vele! Kihangosítottuk a telefont és beszéltünk vele. Gratuláltunk, de ez mind kevés ahhoz, hogy kifejezzük azt, amit éreztünk azokban a pillanatokban. Határtalan, korlátlan volt az öröm!

Gratulálok Ede, gratulál Székelyföld! Várjuk a folytatást! Hajrá!